Ruderriege startet Großeinsatz

Viele Eigenleistungen haben die Mitglieder der Ruderriege Havelberg bereits erbracht, Gründonnerstag laden sie zum Großeinsatz ein.

Bevor es am Gründonnerstag, 29. März, „Mitmachen statt meckern“ heißt, haben sich Mitglieder der Ruderriege Havelberg zum Arbeitseinsatz getroffen. Dabei bereiteten sie am Sonnabend die Aktion vor, zu der kurz vor dem Osterfest der MDR im Domizil auf der Spülinsel begrüßt wird. Nach dem Bericht von der Jahresversammlung und dem Bootshausanbau im Januar in der Volksstimme hatte sich MDR-Moderator Michael Wasian beim Vorsitzenden der Ruderriege Mathias Schulz gemeldet und vorgeschlagen, für die Fernsehsendung bei „Sachsen-Anhalt heute“ nach Havelberg zu kommen.

„Das ist noch mal ein richtiger Motivationsschub für uns, auch die letzten Arbeiten an unserem Bootshaus zu erledigen“, freut sich Mathias Schulz. Nachdem in den vergangenen Monaten der Anbau ans Bootshaus weit fortgeschritten ist – das Richtfest wurde im Oktober gefeiert – und die Ruderer dabei viele Eigenleistungen erledigten, soll ihnen nun nicht die Puste ausgehen, sondern sie sollen mit Hilfe der MDR-Sendung möglichst auch Helfer an ihre Seite bekommen. Das ist das Ziel von „Mitmachen statt meckern“. Bürger und auch Unternehmen dazu zu motivieren, ehrenamtliches Engagement zu unterstützen. „Damit greifen wir jetzt Aufgaben an, die sonst wohl noch hätten warten müssen“, sagt Mathias Schulz. Am Sonnabend war eine Hauptaufgabe, über 50 alte Stühle von Polster und Stoff zu befreien, damit sie am Gründonnerstag neu gepolstert und bezogen werden können. Mit Horst Scheel haben die Ruderer jemand in ihren Reihen, der weiß, wie das geht. Die Stühle hat Sebastian Heldt zur Verfügung gestellt. Er half am Sonnabend auch tatkräftig mit, sie auseinander zu nehmen.

Beim Arbeitseinsatz der Ruderriege am Sonnabend wurden gut 50 alte Stühle von den Mitgliedern von Stoff und Polster befreit.

Streichen der Fassade

Ein weiteres Vorhaben für den Großeinsatz ist das Streichen der Fassade des Anbaus. Die Grundierung konnte allerdings nicht wie geplant am Sonnabend schon aufgetragen werden. Das ließen die Minus­temperaturen nicht zu. Dafür wurden im Innern letzte Malerarbeiten erledigt. Beate Gädeke übernahm solche bekanntlich aufhaltenden Feinarbeiten wie die Farbübergänge an den Türrahmen.

Beate Gädeke erledigte Feinarbeiten beim Malern im Innern, so unter anderem an den Türen.

Vorsitzender Mathias Schulz zeigt, wie die aufgearbeiteten Stühle aussehen sollen und hofft am 29. März auf tatkräftige Helfer.

 

Die dritte Aufgabe für den Großeinsatz ist das Pflastern der Einfahrt, die in den zurückliegenden Monaten gelitten hat. Bereits erledigt sind dank der älteren Vereinsmitglieder die Arbeiten im Außenbereich zur Wiederherstellung des Rasens. Jürgen Welle und Horst Scheel haben Erdreich bewegt, damit alles wieder in Ordnung kommt.

Am Sonnabend wurde außerdem Klarschiff im Außengelände gemacht und dabei auch das Osterfeuer vorbereitet. Im Kraftraum gab es noch letzte Arbeiten. „Der ist aber fertig, den können wir schon richtig nutzen“, berichtet der Vorsitzende. Im kleineren Raum des neuen Anbaus stehen die Sportgeräte, mit denen die Ruderer Kraft trainieren. Im großen Raum fehlt noch der Fußboden. Das Linoleum kann erst aufgebracht werden, wenn der Estrich komplett getrocknet ist.

„Unsere Mitglieder haben viele Eigenleistungen übernommen, dafür bin ich sehr dankbar“, lobt der Vorsitzende die Einsatzbereitschaft. Nun geht es also darum, das ehrgeizige Großvorhaben, für das gut 100.000 Euro an Kosten veranschlagt sind, abzuschließen. „Wir nehmen gern jede Hilfe an“, lädt er die Havelberger ein, am 29. März mitzuhelfen. Beim Fassade streichen, Stühle beziehen und pflastern sind viele helfende Hände gefragt. Einige Handwerker haben bereits ihre Unterstützung etwa mit Technik zugesagt. Auch wenn es ein Arbeitstag ist, haben sich auch schon Vereinsmitglieder für den Arbeitseinsatz angemeldet. Treff ist an dem Tag um 8 Uhr im Bootshaus auf der Havelberger Spülinsel. Für 9 Uhr hat sich Michael Wasian mit seinem Fernsehteam angekündigt. Dann starten die Arbeiten. Sind diese erledigt, bedanken sich die Ruderer am Abend mit Grillen und Osterfeuer bei ihren Helfern.

Bei aller Arbeit wird der Sport natürlich nicht vergessen. Am kommenden Sonnabend, 24. März, findet das Anrudern statt. Um 14 Uhr beginnt die Ausfahrt. Gegen 15.30 Uhr gibt es eine Bootstaufe und die Ruderleistungen 2017 werden ausgewertet.

Text und Foto: Andrea Schröder, Volksstimme

Unser Vereinswochenende im März in der Landessportschule Osterburg

 

Am ersten Märzwochenende fuhren wieder viele Mitglieder unseres Vereins in die Landessportschule nach Osterburg, wo wir schon seit einigen Jahren ein gemütliches und sportliches Wochenende verbrachten.

 

Als erstes ging es dann am Samstagmorgen nach einem ausgiebigem Frühstück in den Kraftraum.     Dabei gab es keinen Zwang, denn jeder konnte so wie er es sich zutraute.

Danach stand wieder  “ FIT OHNE GERÄTE “ auf dem Plan. Auch hier wurde getreu dem Motto „keiner muss, jeder, so wie er kann“.             wurde dann die Gymnastik durchgeführt

Auch eine Verschnaufpause  wurde sehr gerne angenommen.

 

 

 

 

 

 

Am Nachmittag ging es bei einem Spaziergang, zum Schloss nach Krumke,  zu einem gemütlichem Beisammensein bei Kaffee und Kuchen.

 

 

 

 

 

 

Der Abend klang in geselliger Runde beim kegeln aus.  Auch wurde ein aktives Mitglied aus unseren Reihen entlassen, da er sich beruflich neu orientiert hat und nach Lüneburg verzogen ist.

     Doch die wichtigste Person des Abends,  ist unserenSchriftführerin,  unsere  “ NORA „

Mitgliederversammlung

Der Anbau an das Bootshaus in ihrem Domizil auf der Spülinsel hat im vergangenen Jahr den größten Teil der Vereinsarbeit bei der Ruderriege Havelberg bestimmt. Und daran wird sich auch in den nächsten Monaten nichts ändern.

Vereinsvorsitzender Mathias Schulz machte im Bericht des Vorstandes auf der Jahreshauptversammlung am Freitagabend – diese fand bereits im Anbau statt – deutlich, dass, diese Thematik betreffend, in diesem Jahr noch so einiges auf die Ruderriege zukommen dürfte. „Bereits nach dem Zuwendungsbescheid für die Förderung des Anbaus an unser Bootshaus, den wir zu unserer Freude Anfang Mai 2017 erhielten, ist unser normales sportliches Tagesgeschäft in den Hintergrund gerückt“, sagte er. „Der Start der Baumaßnahme und das weitere Baugeschehen besaßen erst einmal absolute Priorität.“

Viele Mitglieder packen fleißig mit an

Zumal es dann auch nicht allzu lange dauerte, bis sich herausstellte, dass die ursprünglich veranschlagte Bausumme für die Fertigstellung nicht ausreichen würde. Um die Kosten unter Kontrolle zu halten und somit Geld zu sparen, ergriffen viele Mitglieder selbst die Initiative, trugen mit unzähligen Stunden an Eigenleistungen zum Baufortschritt bei. Stellvertretend für alle treuen Helfer, die „ihr Möglichstes getan haben und weiter tun“, nannte Mathias Schulz Mitglieder wie Horst Scheel, Jürgen Welle, Ulrich Muchow und Wolfgang Richter.

Aber auch mit weiteren Problemen musste sich der Vorstand herumschlagen. Denn das laut Bewilligungsbescheid ursprünglich vorgesehene Bauzeitende November 2017 war nicht zu halten – eine Bauzeitverlängerung musste beantragt werden. Letzter Termin für diese, einschließlich der kompletten Abrechnung, ist nun der 30. Juni dieses Jahres.

Für ihre großzügige Unterstützung zu Dank verpflichtet sei die Ruderriege aber vor allem der Stadt Havelberg, würdigte der Vorsitzende. Denn sie übernahm die Vorfinanzierung für den Anbau. Ohne diese hätte mit den Bauarbeiten gar nicht begonnen werden können. Denn die bewilligten Fördermittel stehen erst nach deren Abrechnung zur Verfügung.

Aber auch den Planern, den Bauausführenden, dem Bauordnungsamt des Landkreises, dem Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten sowie der Havelberger Insel Touristik als Nachbarn für ihre Zustimmung zur Grenzbebauung wurde im Jahresbericht ein großes Dankeschön ausgesprochen.

Attraktivität der Sportstätte wird gesteigert

„Trotzdem ist es bei aller Arbeit, allen Sorgen und Belastungen eine großartige Sache, so eine Förderung zu bekommen“, machte Mathias Schulz deutlich. Der Anbau, in dem sich zwei größere Räume für Trainingsmöglichkeiten (Krafttraining, Ruderergometer etc.) und ein Abstellraum befinden, „wird die Attraktivität unserer Sportstätte weiter steigern und eine gute Werbung für den Rudersport in Havelberg sein“, ist er überzeugt. „In besonderem Maße für die Förderung des Kinder- und Jugendsports.“

Bis zur Jahresmitte sind unter anderem noch eine Reihe von Putz- und Malerarbeiten im und am Anbau erforderlich, außerdem muss noch für die gesamte Einrichtung wie Ofen, Lampen und Mobiliar gesorgt werden. Wodurch es durchaus möglich sein könnte, dass der Verein an die Schmerzgrenze seiner Zahlungsfähigkeit heran kommt.

Aus diesem Grund beschloss die Mitgliederversammlung, dass die jährlichen Mitgliedsbeiträge in diesem Jahr ausnahmsweise schon bis zum März zu entrichten sind. Außerdem wurde einer neuen Beitragsordnung zugestimmt, wodurch sich die Beiträge etwas erhöhen.

Pauline Rauls ist Landesmeisterin

Aber sportlich ist im vergangenen Jahr natürlich nicht alles unter den Tisch gefallen. Trainer Torsten Rauls berichtete von Erfolgen der Ruderjugend des Vereins, die bei Regatten und anderen Wettkämpfen insgesamt 15 Siege einfahren konnte, davon zwei von Pauline Rauls bei Landesmeisterschaften. Außerdem stehen für die jungen Ruderer vier zweite Plätze im Buch der Erfolge.

Mit Elias Leue (Altersklasse 12/13) qualifizierte sich gar ein Nachwuchssportler für den Bundeswettbewerb 2017. „Das war das zehnte Mal seit 2007, dass wir im Bundesmaßstab auf unsere jungen Sportler aufmerksam machen konnten“, sagte Torsten Rauls. Bei einer Kaderüberprüfung in Halle (Saale) hatte Elias Leue einen hervorragenden 2. Platz belegt, „womit er praktisch der zweitstärkste Ruderer seines Alters in Sachsen-Anhalt geworden ist“.

Drei Trainingslager, ein Skilager im Böhmerwald, Schwimmhallenbesuch, Radtour und Ergometer-Wettkampf im Rahmen der Kreis-Kinder- und Jugendspiele sorgten weiterhin für eine abwechslungsreiche, interessante Kinder- und Jugendarbeit. Eine Jugendwanderfahrt verhinderte an dem betreffenden Tag das schlechte Wetter.

Kilometerleistung 2017 nicht so hoch

„Wenn man mit anderen Aufgaben, wie der Bautätigkeit, beschäftigt ist, wirkt sich das ganz stark auf die absolvierten Ruderkilometer der Mitglieder aus“, zog Beate Gädeke ein Resümee der Trainings- und Wanderfahrten im vergangenen Jahr. 10 248 Kilometer sind da zusammen gekommen, in allen Vorjahren seit Beginn dieser Statistik gab es bessere Ergebnisse. Neben der Anbau-Maßnahme ist auch das wechselhafte Wetter 2017 eine Ursache dafür.

 Text und Foto: Dieter Haase, Volksstimme

Für 2018 geplante Veranstaltungen:

Das ist für die Mitglieder der Ruderriege Havelberg unter anderem für das Jahr 2018 geplant:

– ein Vereinswochenende in Osterburg (23 Anmeldungen gibt es dafür schon)

– das traditionelle Anrudern, wieder mit einer Bootstaufe verbunden

– die Einweihung des neuen Bootshaus-Anbaus

– eine Wanderfahrt zu Pfingsten

– eine Spargelfahrt nach Strodehne

– das Wanderrudertreffen vom 15. bis 17. Juni mit Teilnehmern aus vier Bundesländern, darunter die befreundeten Ruderer aus der Partnerstadt Verden (Aller) in Niedersachsen

– Wanderfahrt zu den Havelhöfen in Garz

– Teilnahme am Bootskorso

– Jahresabschluss-Tanzveranstaltung

Neujahrsempfang

Neujahrsempfang 2018 der Stadt Havelberg

Für vorbildliche Leistungen wurden drei junge Leute aus Havelberg und Garz von der Hansestadt geehrt.

Mit Blumen, Gutscheinen und Ehrenurkunden wurden Sophie Schmok, Alexander Förster und Pauline Rauls beim Neujahrsempfang in Havelberg geehrt.

Sie fallen seit Jahren durch herausragende Leistungen auf und sind damit Vorbild für andere. Bürgermeister Bernd Poloski nahm die Ehrung auf der Bühne gemeinsam mit dem Stadtratsvorsitzenden Wolfgang Schürmann vor.

 

… Auch Pauline überlegt, sich als Trainerin zu engagieren. Sie ist im Rudersport seit 2012 aktiv. Dreimal hat die 15-Jährige am Bundeswettbewerb der Mädchen und Jungen und an der Deutschen Meisterschaft im Kinderrudern teilgenommen. Ihr größter Erfolg war 2016 der Vizemeistertitel im Leichtgewichtseiner. 2017 nahm sie an sechs Regatten teil, bei denen sie acht Siege holte. Neben diesen sportlichen Aktivitäten unterstützt die Gymnasiastin die Trainer der Ruderriege Havelberg bei der Ausbildung der Anfänger, motiviert und gibt ihre Wettkampferfahrungen weiter.

Text + Foto: Andrea Schröder, Volksstimme

Richtfest

Ruderer feiern Richtfest am Bootshaus

Die Ruderriege Havelberg hat am Mittwoch (25.10.17) Richtfest für den Anbau des Bootshauses gefeiert.

Viele Vereinsmitglieder und Gäste waren der Einladung zum Richtfest gefolgt, darunter Bauplaner und Handwerker.

 

 

 

Die besten Wünsche für den Anbau am Bootshaus der Ruderriege Havelberg übermittelte Zimmermann Hartmut Wagener am Mittwoch mit seinem Richtspruch.

In Vertretung des Bürgermeisters wünschte Kämmerin und Bauamtsleiterin Petra Jonschkowski dem Verein alles Gute.

Sie erinnerte daran, dass es der Stadt 1991 gelungen war, die Spülinsel von der Treuhand zu erwerben und sie mit den beiden Sportvereinen Kanu und Rudern und der Campinginsel als grüne Oase zu erhalten. Mit einem Hotelbau, wie er damals angefragt war, wäre das wohl nicht mehr so.

Vereinsvorsitzender Mathias Schulz ließ, bevor er mit Hartmut Wagener den letzten Nagel ins Gebälk schlug, den Ablauf von der Idee für einen Anbau bis zum Richtfest Revue passieren. Er dankte allen, die zum Gelingen des gut 90.000 Euro kostenden Objektes beitragen: unter anderem dem Landes- und dem Kreissportbund, der Hansestadt, den Planern und Bauleuten und nicht zuletzt den Vereinsmitgliedern. Bauplaner und -leiter Erik Luther erklärte die Vorteile, die der Anbau ans Bootshaus mit sich bringt.

Als Vereinsmitglied weiß der hochgewachsene Mann genau, wovon er spricht, wenn er sich auf Umkleideräume mit ordentlicher Kopfhöhe freut. Ein vernünftiger Kraftraum fürs Training im Winter und ein Mehrzweckraum verbessern die Bedingungen für die Rudersportler enorm und machen die Havelberger Sportstätte noch attraktiver. Bisher fehlte es an Platz. In den nächsten Wochen sollen das Dach gedeckt sowie Heizung, Schornstein, Elektrik und Fußboden eingebaut werden. Sollten weitere Fördergelder möglich sein, könnten im Bootshaus nächste Arbeiten erfolgen.

 

 

 

 

 

 

 

Text + Foto: Andrea Schröder, Volksstimme

letzte Ausfahrt

Letzte Ausfahrt – Rudersaison in Havelberg beendet

 23.10.2017

Zum Ende der Saison gab es eine gemeinsame Ausfahrt.

Zum Ende der Rudersaison 2017 haben sich Mitglieder der Ruderriege Havelberg auf der Spülinsel zum Abrudern getroffen. Unter anderem wurde der Achter ins Wasser gelassen, was einiges an Leuten bedarf, um ihn sicher zu transportieren. Und auch der „Verlobungseiner“  wurde aktiviert. Der heißt so, weil darin früher die gut situierten Ruderer ihre Angebeteten bei Sonnenschein übers Wasser chauffierten, berichtete Jürgen Welle. Nach der Ausfahrt ging es im neuen Anbau des Bootshauses, der noch ein Rohbau ist und für den an diesem Mittwoch Richtfest gefeiert wird, zum gemütlichen Teil über.

Dabei blickte Vereinsvorsitzender Mathias Schulz auf das Ruderjahr zurück. Grünkohlwanderung und das Wochenende in Garz gehörten ebenso zu den geselligen Zusammenkünften wie der Bootskorso. Die Jugend und auch einige Senioren starteten bei Ruderregatten. Der Vorsitzende bedankte sich bei allen, die immer helfend zur Seite stehen, ob nun bei der Vorbereitung der „Großbaustelle“ Anbau Bootshaus oder allen anderen Aktivitäten. Das betrifft zum Beispiel auch den Bootssteg an der Spülinsel in Havelberg, der eine Schräglage erreicht hatte und durch Zusatzschwimmkörper wieder gerichtet wurde. Jürgen Welle hatte sich darum gekümmert und auch für die Finanzierung gesorgt. Ein Dank gilt hier auch den Geldgebern. Vorausschauend auf nächste Arbeitseinsätze freut er sich weiterhin über rege Beteiligung.

Text + Foto: Andrea Schröder, Volksstimme